Weißer Belag auf Zündkerzen: Ursachen und Bedeutung

Ivan Matieishyn Ivan Matieishyn
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Zündkerzen arbeiten in einer aggressiven Hochtemperaturumgebung. Dies führt zur Bildung von dünnen hellgrauen, beigen, gelblichen oder bräunlichen Ablagerungen. Die Farbe wird durch Kraftstoffzusätze und Eisenoxid bestimmt, das entsteht, wenn Sauerstoff auf das Stahlgehäuse einwirkt. Farbe und Struktur der Ablagerungen ändern sich bei Defekten. Wenn Zündkerzen einen weißen Belag aufweisen, liegen wahrscheinlich Probleme im Kraftstoffsystem oder der Zündung vor, oder es wird ungeeigneter Kraftstoff verwendet. Unser Leitfaden hilft Ihnen zu verstehen, warum weißer Belag auf Zündkerzen entsteht, die Ursache genau zu bestimmen und sie zu beseitigen.

Warum entsteht weißer Belag auf Zündkerzen?

Der Grund für die Bildung von weißem Belag auf Zündkerzen ist Überhitzung infolge einer gestörten Verbrennung, meist durch ein nicht optimales Verhältnis von Benzin und Luft (zu mageres Gemisch) oder einen verstellten Zündzeitpunkt. Durch die erhöhten Temperaturen verbrennen dunkle kohlenstoffhaltige Ablagerungen, während die hitzebeständigeren hellen Rückstände verbleiben.

Eine Untersuchung der Ablagerungen hilft zu verstehen, was das Kerzenbild aussagt. Ein inhomogener, glänzender oder massiver rauer Belag hat jeweils unterschiedliche Ursachen.

Wodurch entsteht ein schwach ausgeprägter weißer Belag?

Ein leichter weißer Schleier auf der Zündkerze kann falscher Alarm sein. Ein durchaus typisches Phänomen ist leichter weißer Belag nach der Umrüstung auf Autogas (LPG).

Haben Sie eine LPG-Anlage installiert, aber keine Maßnahmen zur Korrektur des Zündzeitpunkts (Zündwinkelvariator oder angepasste Software) ergriffen? Dann sollten Sie dies nachholen. Die Zündkennfelder für Benzin sind für Gas oft nicht früh genug eingestellt. Das Gemisch verbrennt noch im Auslasstrakt, was zu einer Überhitzung der Motorteile und Ventile führt und deren Verschleiß beschleunigt.

Leichter weißer Belag ist nicht immer ein Zeichen für ein Problem

Gas enthält im Vergleich zu Benzin weniger spezifische Additive. Die Verbrennungstemperatur ist etwas höher, wobei kaum Ruß entsteht. Daher ist ein leichter weißer Belag auf den Kerzen bei einem Fahrzeug mit LPG-Anlage normal.

Ein schwach ausgeprägter weißer Belag bei Fahrzeugen ohne Gasanlage deutet auf eine instabile Gemischbildung oder die Verwendung unerwünschter Kraftstoffzusätze hin. Bestimmte Additive im Benzin können silber-weiße Ablagerungen hinterlassen. Auch Störungen am Vergaser (bei älteren Modellen) oder an den Sensoren der Einspritzanlage können einen weißlichen Belag verursachen.

Ursachen für weißen Belag auf Zündkerzen

Ursache für dünnen weißen Belag Auswirkung Was ist zu tun?
Verschlissene Kerzen und minderwertiges Benzin Der Arbeitszyklus des Motors wird gestört, die Belastung auf Kolben und Kurbeltrieb steigt. Die Lebensdauer des Motors verringert sich Hochwertigen Kraftstoff tanken, Kerzen freifahren und reinigen oder ersetzen
Schlechte Kraftstoffqualität (alter Kraftstoff, Verdünnung, Verunreinigungen) Die Laufruhe des Motors wird gestört, der Verschleiß beschleunigt sich, das Pannenrisiko steigt. Bestimmte illegale oder veraltete Additive können Lambdasonde und Katalysator schädigen Schlechten Kraftstoff ablassen, Qualitätsbenzin tanken. Zündkerzen reinigen oder ersetzen
Kraftstoff mit zu niedriger Oktanzahl Das Risiko von klopfender Verbrennung steigt, was den Motorverschleiß massiv beschleunigt. Kolben, Pleuel und Ventile leiden unter den schlagartigen Belastungen Benzin mit der vom Hersteller vorgeschriebenen Oktanzahl tanken. Kerzen reinigen oder tauschen
Instabiles Kraftstoff-Luft-Gemisch Der Motor läuft nicht im optimalen Rhythmus, Teile unterliegen wechselnden Belastungen und verschleißen schneller Vergaser oder Sensoren der Einspritzung (LMM, Saugrohrdrucksensor), Einspritzdüsen und Ansaugtrakt auf Dichtheit prüfen

Warum entsteht glänzender weißer Belag (Verglasung)?

Ein dünner, weißer, glänzender Belag (Verglasung) selbst beeinträchtigt die Motorleistung zunächst kaum, weist aber auf eine Reihe von Problemen hin. Bei einem Oldtimer oder älteren Fahrzeug deutet dies mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf hin, dass der Vergaser das Gemisch falsch aufbereitet. Mögliche Ursachen sind:

  • Verschmutzung der Drosselklappe;
  • Verstopfung oder falscher Durchmesser der Düsen (Jets);
  • Falscher Zündzeitpunkt;
  • Falschluft (Nebenluft) zwischen Vergaser und Ansaugkrümmer.

Bei modernen Fahrzeugen gibt es andere Gründe für weißen Belag: Die Einspritzanlage dosiert den Kraftstoff und bestimmt den Zündzeitpunkt basierend auf den Kennfeldern des Steuergeräts (MSG). Zuerst sollte der Motor auf Falschluft geprüft werden, beispielsweise mit einer Nebelmaschine (Smoke Test). Wenn ungemessene Luft am Luftmassenmesser (LMM) oder Saugrohrdrucksensor (MAP) vorbeiströmt, kann das Steuergerät das Benzin nicht korrekt dosieren, was zu einem zu mageren Gemisch führt. Liegt keine Falschluft vor, müssen LMM, MAP-Sensor und der Ansauglufttemperatursensor diagnostiziert werden. Auf ein zu mageres Gemisch weisen oft OBD-Fehlercodes wie P0171, P1124, P1135 oder P1137 hin.

Glänzender weißer Belag: Ursachentabelle

Ursache für glänzenden weißen Belag Auswirkung Was ist zu tun?
Zu mageres Kraftstoffgemisch Überhitzung von Zylindern und Ventilen, erhöhter Verschleiß von Kolben und Ringen, beschleunigte Alterung des Motoröls, Leistungsverlust Zündzeitpunkt prüfen, Vergaser/Einspritzsensoren kontrollieren, Ansaugsystem auf Falschluft testen
Falschluft im Ansaugtrakt Das Gemisch magert ab (Folgen siehe oben) Ansaugsystem (Schläuche, Dichtungen an Ansaugbrücke und Einspritzdüsen) auf Undichtigkeiten prüfen (z. B. mit Nebel), Dichtheit wiederherstellen
Verstopfte Einspritzdüsen Es gelangt weniger Kraftstoff in den Motor, als das Steuergerät berechnet, das Gemisch magert ab Einspritzdüsen (Injektoren) diagnostizieren, reinigen oder spülen, bei Bedarf ersetzen
Falscher Zündzeitpunkt (zu früh/zu spät) Der Motor verliert Leistung, überhitzt, Verschleiß steigt. Risiko von verbrannten Ventilen und Katalysatorschäden Steuerzeiten (Zahnriemen/Kette) und Zündeinstellung prüfen. Bei LPG-Fahrzeugen evtl. Zündwinkelvariator nachrüsten
Falsche Zündkerze gewählt Schlechtere Funkenbildung, Überhitzung der Kerze (falscher Wärmewert), Leistungsverlust Zündkerzen gegen Modelle mit dem vom Hersteller vorgeschriebenen Wärmewert tauschen
Oktanzahl des Kraftstoffs zu niedrig oder zu hoch Schlechtere Zündwilligkeit, Leistungsverlust. Klopfen und Motorschäden bei zu niedriger Oktanzahl. Überhitzung und Ventilschäden bei zu hoher Oktanzahl (in seltenen Fällen) Qualitätskraftstoff tanken. Bei Oldtimern oder LPG-Betrieb (besonders CNG/Erdgas mit ca. 110 Oktan) Zündung anpassen

Weißer, samtiger Belag – Woher kommt er?

Ein dicker, rauer oder samtiger weißer Belag auf den Zündkerzen deutet darauf hin, dass Fremdstoffe in den Brennraum gelangen, beispielsweise Kühlmittel oder Öl (Ölasche).

Ein solcher dicker weißer Belag ist ein Signal für eine sofortige Motordiagnose. Der rechtzeitige Austausch von Ventilschaftdichtungen oder der Zylinderkopfdichtung kann teure Folgereparaturen verhindern.

Dicker, samtiger weißer Belag kann durch Kühlmittel oder verbranntes Öl entstehen

Ein weiteres Beispiel für dicken, samtigen Belag durch Ölverbrennung

Ein dünner, weißer Belag mit samtiger Textur deutet, ähnlich wie bei glänzenden Ablagerungen, meist auf eine falsche Gemischbildung oder Zündprobleme hin. Die Ursachen hängen vom Kraftstoffsystem ab.

Ein sehr schwacher, samtiger Belag ist, wie auch leichter Glanz, nicht zwingend ein Problem. Er kann auch bei normalem Betrieb (besonders auf Gas) auftreten. Wenn der Motor ruhig läuft, kein erhöhter Verbrauch von Kraftstoff, Öl oder Kühlwasser vorliegt und keine Fehler im Speicher sind, besteht oft kein Grund zur Sorge.

Dünner matter Belag durch Frühzündung

Wenn Sie bei einem älteren Fahrzeug einen dünnen, samtigen weißen Belag sehen, muss der Vergaser geprüft werden. Wahrscheinlich ist eine Düse verstopft oder die Einstellung stimmt nicht. Auch der Zündverteiler sollte kontrolliert werden (Frühzündung).

Helle Ablagerungen entstehen auch durch Additive und Verunreinigungen im Kraftstoff. Prüfen Sie gleichzeitig, ob der Ölverbrauch erhöht ist oder Kühlmittel verloren geht.

Kontrollieren Sie den Kühlmittelstand immer bei ähnlicher Motortemperatur, da sich die Flüssigkeit bei Erwärmung ausdehnt.

Bei modernen Fahrzeugen mit Einspritzung sollte bei weißem Kerzenbild eine Diagnose via OBD-2 erfolgen. Ein weiterer Verdächtiger sind die Einspritzdüsen, die bei Verschmutzung oder Verschleiß den Kraftstoff nicht mehr korrekt zerstäuben.

Gründe für samtigen weißen Belag auf Kerzen

Ursache für samtigen weißen Belag Auswirkung Was ist zu tun?
Falsche Zündkerze oder schwacher Funke Eine unpassende Kerze (falscher Wärmewert) sorgt für instabilen Motorlauf und Verschleiß Kerzen gemäß Herstellerkatalog ersetzen
Probleme mit der Zündanlage Zündspule(n), Zündkabel und Verteiler (bei älteren Autos) prüfen und defekte Teile tauschen
Falsche Einstellung der Kraftstoffeinspritzung Falsche Kraftstoffmenge durch verstellten oder verschmutzten Vergaser Vergaser einstellen, reinigen oder überholen
Das Steuergerät (MSG) dosiert falsch wegen defekter Sensoren oder Injektoren OBD-Diagnose durchführen, Werte von LMM/MAP, Ansaugtemperatur und Lambdasonde prüfen. Injektoren testen. Defekte Teile tauschen
Falschluft im Ansaugtrakt, Gemisch magert ab, Überhitzung droht Ansaugsystem mit Nebelmaschine (Smoke Test) auf Lecks prüfen
Kraftstofffilter verstopft Zu wenig Benzin kommt an, Gemisch magert ab. Leistungsverlust Kraftstofffilter wechseln
Undichte Zylinderkopfdichtung oder Riss im Kopf Kühlmittel gelangt in den Brennraum. Öl kann ins Kühlwasser gelangen (und umgekehrt). Emulsion im Öl („Mayonnaise“), Schmiermangel, Überhitzung, Motorschaden droht Auf Blasen im Ausgleichsbehälter bei laufendem Motor achten. Kühlmittelstand beobachten. Öl auf helle Emulsion prüfen. Bei Defekt: Zylinderkopf demontieren, prüfen und Dichtung erneuern
Zu viel Öl im Brennraum Hoher Kurbelgehäusedruck drückt Öl in den Ansaugtrakt (Blow-by). Zündung verschlechtert sich, blauer Rauch aus dem Auspuff Kurbelgehäuseentlüftung (KGE) prüfen und ggf. reparieren. Wenn Kolbenringe verschlissen sind: Motorinstandsetzung nötig
Ölabstreifringe verkokt oder verschlissen Öl wird nicht von den Zylinderwänden abgestreift, hoher Ölverbrauch, Rauch Motorreinigung (Spülung) versuchen, sonst Motor zerlegen, Ringe tauschen und Kolben reinigen
Ventilschaftdichtungen ausgehärtet Öl läuft an den Ventilen in den Brennraum. Hoher Ölverbrauch, Rauch, Ablagerungen Ventilschaftdichtungen erneuern

Zündkerzen richtig auf weißen Belag prüfen

Die Farbe der Zündkerzen hilft, ernsthafte Probleme frühzeitig zu erkennen. Daher sollten sie regelmäßig kontrolliert werden. Für die Prüfung benötigen Sie:

  • Zündkerzenschlüssel (meist 16 mm oder 21 mm);
  • Taschenlampe (für genaue Inspektion);
  • Lappen (zum Reinigen der Kerzenschächte vor dem Ausbau).

Der Vorgang dauert nur etwa 10 Minuten. Egal ob Einspritzung, Gasanlage oder Vergaser – der Ausbau ist prinzipiell gleich. Bei manchen Modellen müssen lediglich die Zündkabel abgezogen werden, bei anderen müssen Einzelzündspulen (Coil-on-Plug) abgeschraubt werden.

Um Zündkabel oder Spulen nicht zu vertauschen: Schrauben Sie nicht alle Kerzen gleichzeitig heraus oder markieren Sie die Kabel/Spulen vor dem Abziehen!

So reinigen Sie Zündkerzen von weißem Ruß

Sind die Ablagerungen gering, kann eine Reinigung die Lebensdauer der Kerzen verlängern. Es gibt zwei effektive Methoden: mechanisch und chemisch.

Bevor Sie den weißen Belag entfernen, müssen Sie die Ursache beheben! Sonst kehrt der Belag nach 100–200 km zurück und der Motor verschleißt weiter.

Mechanische Entfernung von weißem Belag

Wählen Sie das Werkzeug mit Bedacht. Für leichte Ablagerungen eignen sich:

Reinigung mit feinem Schleifpapier

  • Eine feine Drahtbürste (Handbürste oder Aufsatz für Dremel);
  • Sehr feines Schleifpapier (Körnung P240 oder höher).

Reinigen Sie die Kerze zunächst mit der Drahtbürste. Ablagerungen im Elektrodenabstand können vorsichtig mit gefaltetem Schleifpapier entfernt werden. Seien Sie vorsichtig: Es sollten keine tiefen Kratzer entstehen.

Mechanische Reinigung ist bei Zündkerzen mit Edelmetall-Elektroden (Iridium, Platin) nicht empfehlenswert! Die Beschichtung kann beschädigt werden, was die Funkenbildung verschlechtert.

Wenn neue Kerzen weiß anlaufen, obwohl keine Gasanlage verbaut ist, prüfen Sie vor der Reinigung unbedingt, ob der Wärmewert stimmt. Ist die Kerze falsch gewählt, hilft kein Reinigen – sie muss getauscht werden.

Weißen Belag chemisch entfernen

Schonender ist die chemische Reinigung. Hierfür eignen sich:

  • Organische Lösungsmittel (Bremsenreiniger, Vergaserreiniger, Aceton, Waschbenzin, spezielle Lösungsmittel wie DMSO);
  • Rostumwandler oder Phosphorsäurelösung;
  • Haushaltsessig oder Ammoniumacetat-Lösung (20%);
  • Kalk- und Rostlöser aus dem Haushaltsbereich (z. B. Badreiniger).

Die chemische Methode ist vorzuziehen, da sie die Elektroden nicht mechanisch angreift. Das ist besonders wichtig bei teuren Iridium- oder Platin-Kerzen. So gehen Sie vor:

Chemische Reinigung der Zündkerzen

  1. Entfetten Sie die Kerze mit Bremsenreiniger.
  2. Tauchen Sie den Elektrodenteil in das Reinigungsmittel ein.
  3. Lassen Sie es 10 Minuten bis mehrere Stunden einwirken.
  4. Spülen Sie die Kerze gründlich mit Lösungsmittel ab und trocknen Sie sie (z. B. mit Druckluft).

Nach der Reinigung können die Kerzen wieder eingebaut werden. Das Erwärmen der Reinigungsflüssigkeit kann den Vorgang beschleunigen (Vorsicht: Nicht kochen, Brandgefahr!).

Tragen Sie bei der Arbeit mit Chemikalien Schutzhandschuhe und eine Schutzbrille. Sorgen Sie für gute Belüftung!

Das bloße „Freibrennen“ mit einer Flamme ist bei weißem Belag oft wenig effektiv, da dieser sehr hitzebeständig ist. Es kann aber unterstützend zur chemischen Reinigung eingesetzt werden (Elektroden 1–5 Minuten vorsichtig erhitzen).

Wie lässt sich weißer Belag verhindern?

Wartung ist gut, Ursachenbehebung ist besser:

Wenn neue Kerzen sofort Belag ansetzen, ist eine Diagnose fällig

  • Wenn neue Kerzen schnell verkrusten: Systemdiagnose durchführen (Vergaser einstellen, Sensoren und Injektoren prüfen).
  • Bei LPG-Betrieb: Zündzeitpunkt anpassen (Variator oder Software-Update).
  • Kühlmittelstand regelmäßig prüfen und Kühlmittel gemäß Wartungsplan wechseln, um Überhitzung zu vermeiden.
  • Kraftstoffqualität beachten: Tanken Sie bei seriösen Tankstellen, wenn Sie nach dem Tanken Probleme bemerken.
  • Verwenden Sie hochwertiges Motoröl mit geringer Aschebildung.
  • Wechseln Sie Luft- und Kraftstofffilter häufiger als vorgeschrieben (z. B. alle 10.000–15.000 km), um das Gemisch sauber zu halten.

Wenn Sie ungewöhnliche Ablagerungen (weiß, schwarz oder ölig) bemerken, zögern Sie die Diagnose nicht hinaus. So vermeiden Sie teure Motorschäden.

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